Klangzauber Klassik

Mit Werken von Britten, Händel und Roy

Unter der Leitung von Andreas Pabst laden die Musiker und Sänger des SNE zu einem besonderen Konzert.

“Palladio” ist nicht nur die Bezeichnung des Concerto grosso von Karl Jenkins, sondern auch der Name eines berühmten  italienischen Architekten. Jenkins ließ sich von den harmonischen Proportionen der Architektur von Palladio inspirieren und verkörpert mit diesem Werk die Vorstellungen der Renaissance von Harmonie und Ordnung.  Gespielt wird der 1. Satz, „Allegretto“, der einigen Zuhörern vielleicht noch aus einem bekannten Fernsehwerbespot für Diamanten von De Beers (“A Diamond Is Forever”) bekannt sein dürfte.

Nach Heinz Roys 5. Sinfonie „Stalingrad“ folgt nun die Sinfonie Nr. 6. Zunächst konzipiert als Suite, wandelte Roy die einzelnen Sätze zu einer heiteren Sinfonie um. Entgegen der Vorgängersinfonie stellte Roy dieses Werk nicht unter ein übergeordnetes Thema.

Die „Simple Symphony“ des englischen Komponisten Benjamin Britten ist entgegen ihrer Bezeichnung keinesfalls ein leichtes Stück. Insbesondere, da der 2. Satz durchgängig pizziato gespielt wird. 

Den Schlusspunkt des Konzertes setzt Georg Friedrich Händel mit dem geistlichen Werk „Dixit Dominus“. Das Orchester erhält hierfür klangkräftige Verstärkung vom Chor des SNE.



Pressereferenzen

Chor und Orchester des Sorbischen National-Ensembles

Musikalische Leitung: Andreas Pabst

Keine weiteren Aufführungen in dieser Spielzeit.